Archiv der Kategorie MIRIAM-2

Das Miriam-2 Ballonsystem ist bereit für den Parabelflugtest am 3.November

IMG_1738_1Am 25. Oktober wird das Miriam-2 Ballonsystem, bereits fertig montiert auf dem für den Parabelflugtest am 3. November erforderlichen Gestell, nach Bordeaux/Marignac transportiert. Unter Schwerelosigkeit soll dann der in dem Ballonbehälter verstaute Ballon mittels eines Federmechanismus aus dem Behälter ausgestossen werden und soll sich anschliessend mithilfe der im verstauten Ballon noch befindlichen Restatmosphäre auf seine volle Länge entfalten.

Die Versuchseinrichtung – Testobjekt und Testgestell mit der doppelt gesicherten Auslösevorrichtung

Das zu testende System entspricht in allen konstruktiven Einzelheiten dem für den späteren Weltraumtest.

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Der MIRIAM-2 Parabelflugtest rückt näher!

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Der A-310 Airbus von NOVESPACE

Die von der Firma NOVESPACE durchgeführten Parabelflüge auf dem A-310 Airbus werden minutiös vorbereitet, um einen Erfolg der während der Flüge durchgeführten Schwerelosigkeits-Experimente sicherzustellen. Dazu werden sogenannte „Workshops“ einige Zeit vor jedem Flugtest von NOVESPACE organisiert, bei denen die Durchführung der einzelnen Experimente im Einzelnen besprochen und die Abläufe genau festgelegt werden. Für den Test des Ballon-Auswurf- und Entfaltungssystem von MIRIAM-2 ist ein solche Vorbereitung besonders wichtig, da nur ein einziger Versuch möglich ist -der Ballon kann nach dem Ausstoss nicht wieder an Bord gefaltet und im Ballonbehälter verstaut werden. Außerdem müsste das „cable-cutter“ System zur Auslösung des Ballonausstosses erneuert werden, was nur in der Werkstatt möglich ist. Es muss also alles beim ersten Versuch funktionieren.

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Erfolgreicher Test des MIRIAM2 Ballon-Auswurfsystems

Tanja beim Auslösen des Ballonauswurfsystems

MIRIAM-2 Teammitglied Tanja Lehmann beim Auslösen des Ballon-Auswurfmechanismus

Das MIRIAM-2 Ballonauswurfsystem, dass für den Transport des vier Meter großen MIRIAM-2 Ballons im verpackten Zustand an Bord einer Rakete ins All und dessen anschließende Entfaltung zuständig ist, wurde an der Universität der Bundeswehr, dem Partner der MSD, im September fertiggestellt und anschließend einem Funktionstest unterzogen, erst einmal noch ohne den Ballon, der für den Test durch einen Dummy simuliert wurde. Der Test wurde vom MIRIAM-2 Team auf Video aufgenommen und kann hier als mp4 Datei heruntergeladen werden.

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MIRIAM 2 Parabelflug Team komplett-weiterhin begrenzte Mitflugmöglichkeit

Bildschirmfoto 2015-07-07 um 15.51.00in der Schwerelosigkeit während eines früheren Parabelflugs

Am 22.  Juni hat die Mars Society Deutschland hier Mitfluggelegenheiten bei einem Test des Ballonentfaltungssystems von MIRIAM-2 unter Schwerelosigkeit mit Parabelflügen in einem Airbus 310 angeboten. Solchen Versuchen werden auch Astronauten während der Vorbereitung ihrer Weltraummissionen ausgesetzt.

Inzwischen haben sich insgesamt vier Mitflieger für diese MSD Mission zusammengefunden, sodass die Mannschaft für den Test vorerst komplett ist. Trotzdem besteht weiterhin bei einer Meldung bis etwa Mitte August 2015 die Möglichkeit zu einer Teilnahme bei einem Ausfall eines der vier Mitflieger.

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Unterstützung bei der Programmierung (LabView) der Bodenstation von MIRIAM-2 gesucht

Groundstation

Für den Weltraumtest mit MIRIAM-2 (Main Inflated Reentry Into the Atmoshpere Mission Test) im November 2016 sucht das MIRIAM-2 Team zwei LabView-Programmierer zum Programmieren der Bodenstation. Das Bild zeigt die MIRIAM-1 Bodenstation während der Missionsvorbereitung in Kiruna in Nordschweden während der Startkampagne.

 

 

 

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Mitfluggelegenheit beim Parabelflug der Miriam2-Ballonerprobung im November 2015 – noch ein Platz zu vergeben!

Parabolic_flight Das Archimedes/Miriam2-Projektteam der Mars Society Deutschland plant für einen Test des von ihm gebauten Weltraumballons in der Schwerelosigkeit die Teilnahme an einem wissenschaftlichen Parabelflug.

Im Rahmen solcher Flugkampagnen werden während eines Flugs bis zu etwa 30 Parabeln geflogen, bei denen für die Dauer von i.d.R. etwa 22 Sekunden Schwerelosigkeit im Inneren der Kabine herrscht. Eine Simulation von Mond- bzw. Marsschwerkraft (etwa 1/6 g bzw. 1/3 g) statt Schwerelosigkeit ist ebenfalls möglich.

Bei unserem Test wird der zusammengepackte Ballon von einer Feder aus seinem Gehäuse ausgeworfen, um sich dann zu entfalten. Wir wollen bei diesem Flug die Entfaltung des Ballons in der Schwerelosigkeit testen, der im aufgeblasenen Zustand einen Durchmesser von vier Metern hat. Dieser Test ist unter Schwerkraft nicht möglich.

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Erfolgreicher Test des Ballon-Aufblassystems im Rahmen der Vorbereitung der MIRIAM-2 Weltraummission der MSD

Klaus Bayler und Hubertus SchulteAls Vorbereitung für den für November 2016 geplanten Weltraumtest MIRIAM-2 wurde am 29. Mai 2015 das Aufblassystem für den 4-m Ballon erfolgreich einem Vibrationstest nach Raumfahrtstandards ausgesetzt, der die bei dem Start durch die Rakete auftretenden Vibrationen simuliert. Das Aufblassystem wurde in voll funktionsfähigem Zustand getestet mit auf 196 bar befüllten Heliumtanks. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Tests ist das Aufblassystem für den im November 2016 geplanten Raumflug von MIRIAM-2 qualifiziert.

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Vorträge im Rahmen der Mitgliederversammlung am 30. Mai 2015 (aktualisiert)

 

Die beiden im Rahmen der Mitgliederversammlung gehaltenen Vorträge stehen zum Herunterladen bereit.

 

Aktueller Stand unseres Raumfahrtprojekts Archimedes/Miriam (Vortrag von Klaus Bayler):
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Unser Projektleiter Klaus Bayler stellt die Entwicklung vom Space Test MIRIAM-2 (Main Inflated Reentry Into the Atmosphere Mission test) und MIRIAM-B (Ballute und Instrumenten Pod)  von 2013 bis heute vor. Schwerpunkt sind hier der Ballonbau, der Aufblastest im Februar 2014 bei der IABG in der Weltraumsimulation, Einzeltests, Konfiguration Gesamtsystem (Öffnungsmechanismus Pod / Ballute und das Aufblassystem) sowie Kosten und ein Ausblick auf die zweite Hälfte vom Jahr 2015 (Test Öffnungsmechanismus Pod / Ballute unter Zero-G).

 

Das Maker Movement und Open Hardware im Allgemeinen und Arduino im Besonderen (Vortrag von Matthias Hertel):
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„DIY“, „MAKE“, „OPEN Hardware“, „Arduino“ – das sind Schlagworte zu einer Bewegung unter technisch Interessierten, bei der es darum geht, Dinge, Maschinen und allerlei Nützliches oder Unnützes selbst herzustellen. In seinem Vortrag zeigt Matthias Hertel die Arduino Plattform, mit der er sich ca. 3 Jahre beschäftigt, und stellt uns einige seiner Projekte vor.

„Maker“ ist die Bezeichnung für eine Subkultur, die man auch als Do-It-Yourself-Kultur mit dem Einsatz aktueller Technik beschreiben kann. Ziel vieler Anhänger ist es, mit eigenen Mitteln ein technisches Problem zu lösen, ohne den Einsatz kostspieliger Speziallösungen. (Quelle: Wikipedia)

Ein Ballon im All: Münchner Schüler schreiben in der Süddeutschen Zeitung über das MSD-Projekt Archimedes

Artikel SZ

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Die Universität der Bundeswehr ist ein Kooperationspartner des Projekts „Schule & Zeitung“ der Süddeutschen Zeitung. Dabei haben Schüler die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Themen zu recherchieren und darüber zu schreiben. Diese Artikel werden dann in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Im Rahmen dieses SZ Projekts besuchte eine Schulklasse die Universität der Bundeswehr in Neubiberg und verfassten einen Artikel hierzu, der am 4.2.2014 in der SZ erschien.

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GOSSAMER Projekt von DLR könnte von ARCHIMEDES Ballon-Technologie profitieren

gossamer_380Am 03.02. besuchten Dr. Peter Spietz und Patric Seefeldt vom DLR Bremen die MSD in den Räumen der IABG, dem Standort der Ballonentwicklung der MSD, um sich dort über die von der MSD entwickelten Technologien und Verfahren für die Herstellung, Verpackung und Entfaltung des ARCHIMEDES Ballons zu informieren und Erfahrungen auszutauschen.

DLR führt zusammen mit ESA das Projekt GOSSAMER durch. Dabei handelt es sich um die Entwicklung einer mit „Solar Sailing“ bezeichnete Antriebsart. Dafür werden möglichst leichte großflächige Strukturen aus leichtem Material benötigt, um den Druck der von der Sonne ausgestrahlten Lichtpartikel als Antriebsenergie ausnutzen zu können, sogenannte „Sonnensegel“.

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