“Inspiration Mars” Vorschlag der Uni Stuttgart schafft es ins Finale der weltweiten Ausschreibung!

Inspiration Mars

Inspiration Mars Webseite

Wir berichteten an dieser Stelle am 21. Januar über die Teilnahme einer Studentengrupe der Technischen Universität Stuttgart an der Ausschreibung für Programmvorschläge durch die Mars Society der USA für eine “Rundflugmission” zum und vom Mars 2018. Grundlage dieser Ausschreibung war der Missionsvorschlag “Inspiration Mars” des (Privat)Astronauten  und Millionärs Dennis Tito für solch eine Mission, für die im Jahr 2018 eine besonders günstige Planetenkonstellation besteht, die die Missionskosten niedrig hält.

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Mars Society veranstaltet vom 15.-17.September 2014 die EMC14 und einen Rover Wettbewerb in Polen

Nach der EMC12 in Deutschland 2012 und der EMC13 in Frankreich findet die 14. Europäische Marskonferenz (EMC14) dieses Jahr in Polen statt. Vom 15. bis zum 17. September 2014 werden sich wie jedes Jahr Mitglieder der verschiedenen Mars Society Organisationen, Marsexperten und Marsenthusiasten treffen.

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Katalyseexperiment Phlux des IRS der Uni Stuttgart bereit zur Integration in MIRIAM-2-Instrumentenpod

OLYMPUS DIGITAL CAMERABei Phlux handelt es sich um ein Experiment durch das Aussagen über die Zusammensetzung des beim Wiedereintritt aufgestauten Gases gemacht werden können. Dazu müssen gleichzeitig auch Informationen über den Druck am und die Geschwindigkeit des Ballutes gesammelt werden.

Phlux besteht aus zwei Thermometern, die mit unterschiedlichem Material beschichtet sind. Ein Thermometer ist mit Platin beschichtet und das andere bleibt unbeschichtet. Somit besteht dessen Oberfläche aus Glas. Platin ist ein sehr guter Katalysator im Gegensatz zu Glas. Den Rest des Eintrags lesen. »

Medienspiegel – Berichterstattung über den Aufblastest des MIRIAM2-Ballons in ZDF u.a.

DSC_0170_cDas ZDF Fernsehteam bei der Aufnahme

Der Bericht in der Süddeutschen Zeitung über den Aufblastest des Miriam2-Ballons ist hier verfügbar: München greift nach den Sternen.

Die Universität der Bundeswehr (UniBw) berichtet hier über den Aufblastest.

 

Fortschritte im MIRIAM2 Programm-Teilnehmer an wichtigem Parabelflugtest in Florida im November 2014 gesucht

64Aufbau MIRIAM-2MIRIAM-2 integriert in die Nutzlastspitze der MAPHEUS Rakete

MIRIAM-2 ist ein Fluggerät, das weitgehend –wenn auch in verkleinerter Form- der Marsballonsonde ARCHIMEDES ähnelt, und soll mit einer Höhenforschungsrakete im November 2015 in Kiruna nahe dem Polarkreis auf 250 km Höhe transportiert werden. Der Ballon wird im Weltraum entfaltet und aufgeblasen und tritt dann seine wissenschaftliche Mission an mit Messungen des Verhaltens des Ballons in der dünnen oberen Erdatmosphäre, die Erkenntnisse bringen sollen für die ARCHIMEDES Marsballon Mission. Bisher wurden der Ballon und das System für Verstauung und Auswurf des Ballons aus seinem Behälter erfolgreich unter Schwerkraftbedingungen auf der Erde getestet.

Zero-g flight test crewfrühere Parabelflugkampagne von Zero-g (Photo: Zero-g Corporation)

Als nächster Schritt ist nun geplant, während einer Parabelflugkampagne in Florida  Ende 2014 das System zur Verstauung und Auswurf des Ballons zum ersten Mal unter Schwerelosigkeit zu testen. Damit soll demonstriert werden, dass der Auswurf des Ballons unter Schwerelosigkeit funktioniert, wie sie während der MIRIAM-2 Mission aufgrund des antriebslosen Flugs im Weltraum herrscht.

Für die aktive Teilnahme an dem Parabelflugtest können sich noch Teilnehmer bewerben.

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MIRIAM-2 Erfolgreicher Test des Ballon-Auswurfsystems

Die Entwicklungsschwerpunkte im MIRIAM-2 Programm sind

  • die Entwicklung des Ballons
  • die Systeme für Verstauung des Ballons in dicht gepacktem Zustand zum Transport in den Weltraum in einem möglichst kleinen Volumen
  • die Ausbringung, Entfaltung und Aufblasen des Ballons im Weltraum

Verstauung und Ausbring des BallonsEnde 2013 wurde ein erster wichtiger Test des Systems zur Verstauung und Ausbringung des MIRIAM-2 Ballons getestet. Dabei kam es darauf an, die Funktionen des Ballonbehälters und der Auswurfmechanismen zu verifizieren.

Der Ballonbehälter ist als  sogenannte “Blüte” konstruiert bestehend aus fünf “Blütenblättern”, die in gefaltetem Zustand arretiert sind und den Ballon in fest gepackter Form festhalten. Zur Ausbringung des Ballons wird die Arretierung der “Blüte” freigegeben, sodass die Blüte sich „entfaltet“,  und der Ballon gleichzeitig mithilfe einer Feder aus der Blüte herausgestoßen.

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ESA Astronaut verlor im Juli 2013 fast sein Leben während eines Weltraumausflugs auf der ISS

Am 16 Juli 2013 berichtete ESA über ein „frühes Ende“ (early end) eines Weltraumausflugs des ESA Astronauten Luca Parmitano.

Luca after his unfortunate spacewalkTatsächlich war das ein Euphemismus: Luca Parmitano entkam nur knapp dem Ertrinken aufgrund von Wasser, das seinen Helm flutete. Der von der NASA hierfür speziell eingesetzte Untersuchungsausschuss stellte als Gründe hierfür gravierende Fehler in der Erkennung der Ursachen und ihrer Beseitigung fest –ein ähnliches weniger gravierendes Vorkommnis war bereits zuvor aufgetreten und falsch interpretiert worden. Ohne weitere detaillierte Analysen abzuwarten wurde grünes Licht für weitere ISS-Außeneinsätze  gegeben.

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ESA gründet Expertengruppe zur Asteroidenabwehr

Asteroids_passing_Earth_node_full_imageESA berichtet auf ihrem Webportal über die Gründung einer internationalen Expertengruppe bei der ESOC in Darmstadt. Ziel ist die Ausarbeitung von Vorschlägen und Methoden zur Abwehr von Einschlägen von Asteroiden auf der Erde, die große Schäden bis hin zur Vernichtung ganzer Kontinente anrichten könnten.

Image:ESA

Für die Zerstörung einer ganzen Großstadt würde zum Beispiel ein Asteroid von etwa 100 m Durchmesser ausreichen.

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Aufblastest des Miriam2-Ballons bei der IABG in Ottobrunn

DSC_0137 (1)Die Mars Society Deutschland e.V. (MSD) hat den Aufblastest des Miriam2-Ballons (siehe Artikel hier vom 13.02.2014) am Mittwoch, 19.02.2014 erfolgreich bei der IABG in Ottobrunn durchgeführt.

Hierzu wurde zunächst der in ca. 700 Arbeitsstunden vom Ballonteam der MSD gefertigte (leere) Test-Ballon in der großen Vakuumkammer der IABG aufgehängt. Dann wurde der Ballon an das von der Universität der Bundeswehr in Neubiberg (UniBw) gebaute Aufblasgerät angeschlossen.

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Ballontest erfolgreich

DSC_013xx1.JPGDer Aufblastest des Ballons MIRIAM wurde am heutigen Mittwoch bei der IABG in Ottobrunn erfolgreich durchgeführt. Das Nachrichtemagazin logo! wird voraussichtlich in den nächsten Tagen hierzu einen Fernsehbeitrag senden. Weitere Informationen, v.a. der Sendetermin, folgen.

Bildquelle: K. Bayler